12.06.18 –
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats,
unbestritten ist sicherlich, dass Murnaus Hauptverkehrsachsen schon heute gut ausgelastet und zu Stoßzeiten massiv überlastet sind. Unbestritten ist sicher auch, dass das Verkehrsaufkommen in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Denn sowohl eine Entlastung durch eine Umgehungsstraße als auch ein spürbares Umdenken der Verkehrsteilnehmer in Sachen Mobilität dürfte noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, dauern.
Deshalb braucht Murnau dringend schnelle und kurz- bis mittelfristig umsetzbare Lösungen um zumindest den Verkehrsfluss flüssiger zu regeln. Hierfür könnten sich – wie schon in vielen anderen Kommunen im In- und Ausland schon lange üblich und erfolgreich eingesetzt – Kreisverkehre anbieten. Ein nicht uninteressanter Nebeneffekt wäre sicherlich eine verbesserte Luftqualität, da durch flüssigen Verkehr – auch innerorts – deutlich weniger Emissionen entstehen (1).
Antrag:
In Ergänzung zum Mobilitätsplans Murnau Mobil 2025 werden zusätzliche Mittel eingestellt um
1. Eine Überprüfung durch ein Fachbüro und das Straßenbauamt Weilheim hinsichtlich der Ersetzung der Ampelanlangen an der Reschkreuzung, an der Kreuzung an der ev. Kirche und an der Abbiegung Kohlgruber Str. / Seestr. durch Kreisverkehre durchzuführen und
2. parallel dazu eine Feinstaubuntersuchung an geeigneten Stellen durchzuführen.
Bei Rückfragen zum Antrag stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Veronika Jones
Gemeinderätin
(1) Quelle u.a.: http://www.auto-umwelt.at/_print/7_Fahrstil.pdf
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